Boot…

Boot…

boot
In der Einkaufstüte sind: Rettungswesten fürs Boot, ein Dieselschlauch mit Schüttelventil, ein Patentbootshaken und ein Patentgreifer, mit dem man zur Not auch minimalinvasive Operationen am offenen Herzen durchführen kann: Wir sind noch einmal ganz gut davon gekommen.
Die Boot in Düsseldorf lebt natürlich davon, dass es ein paar Leute gibt, die Boote kaufen. Sie lebt aber noch mehr davon, dass wintermüde Segler Frustkäufe tätigen, weil der Saisonanfang noch sooo weit hin ist.
Mit nicht ganz großer Besetzung waren wir im Januar in Düsseldorf, und es war sehr stressfrei und interessant. Ganz am Anfang haben wir den Östereicher Sedlacek Junior getroffen, der sein knapp 5m langes Regattawerkzeug präsentierte: zweckmäßig, saustabil (neuer Werkstoff: Vulkanfaser), und herzerfrischend konsequent ungemütlich. Nur was für Segler, klar. Und für Leute, die einen Melkschemel als Sitzgelegenheit zum Fernsehen schon dekadent finden.
Die restlichen Stunden haben wir uns Boote angesehen (was sonst…), und uns mal wieder in wunderschöne Holzboot verliebt. Vielleicht hat noch jemand Fotos davon, dann liefere ich die nach.
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