Arbeit am Gelände…

Arbeit am Gelände…

Am Samstag war ein wenig Arbeit am Gelände angesagt. Das Bild täuscht ein wenig.

Wer arbeitet, muss auch Pause machen...
Wer arbeitet, muss auch Pause machen…

Vor der Kaffee- und Weißbierpause wurden die Arbeiten am neuen Saunazaun weitergeführt. Der alte Zaun mit seinen Holzplanken ist ja im Frühsommer abgerissen worden. Michael hat dafür gesorgt, dass ein neuer Drahtzaun gebaut wird. Damit die Saunagruppe auch weiter sichtgeschützt im Innennhof sein kann, mussten (und müssen noch immer..) Kunststoffelemente in den Draht eingeflochten werden.

Das ist am Samstag passiert – es sind aber noch ein paar Teile übrig, die zugeschnitten und eingepasst werden müssen.

Die anderen haben derweil ein wenig Unkraut aus den Plattenfugen gekratzt und einmal mehr darüber philosophiert, was man tun muss, damit diese Arbeit nieeee wieder anfällt. Das Stichwort dazu heißt „Wurzelkratzbürste“ oder so ähnlich.

Außerdem gab es einen ehrenhaften aber erfolglosen Versuch, den Rasen zu mähen.

Rasentraktor
Mal wieder schachmatt gesetzt; Der Rasentrecker

Der Rasentrakor fuhr auf dem letzten Tropfen Sprit (Tank natürlich vorher nicht überprüft…). Der Tropfen reichte immerhin, um eine gemähte Bahn  von etwa 20 m Länge zu ziehen. Dann war Schluss. Bis dahin qualmte der Trecker wie der Vesuv kurz vor dem Ausbruch – hat da jemand Gemisch getankt?

Neuer Sprit war da, brachte den Trecker aber nicht wieder zum Laufen. Der aktuelle Stand ist also: Trecker getankt, läuft aber nicht. Hermanns vorläufiger Befund: Der Motor bekommt zu viel Sprit.

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