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Informationen aus allen Vereinsteilen für die Gesamtübersicht

JHV 2017

JHV 2017

Im offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung am 07.04.17 wurden alle Mitglieder des Vorstandes wiedergewählt.

  • 1.Vorsitzende: Ulrike Mahlert
  • 2.Vorsitzender: Michael Schulte
  • 1. Geschäftsführerin: Doris Strangfeld
  • 2. Geschäftsführer: Markus Strangfeld
  • 1. Kassierer: Edwin Wenzel
  • 2. Kassierer: Hermann Mahlert

Fünf Mitglieder wurden für 25- und 35 jährige Mitgliedschaft geehrt.

Pegelstände beachten

Pegelstände beachten

Lenne Hochwasser Januar 2010

Wie jedes Jahr im Frühjahr gilt auch jetzt: Bevor Ihr mit den Boot ausfahrt, solltet Ihr einen Blick auf die Pegelstände werfen.

Nach längeren Regenfällen und damit einhergehendem höheren Wasserstand kann es nämlich sein, dass gerade ein Befahrensverbot für den Hengsteysee gilt. So dolle, wie auf dem Bild oben muss es gar nicht sein. Dabei ist weniger der hohe Wasserstand das Problem, sondern die mit hohem Wasser einhergehende starke Strömung Richtung Wehr. Maßgeblich dafür ist der Pegelstand am Pegel Hattingen. Und den habe ich hier verlinkt ansonsten findet Ihr ihn auch im Menüpunkt „Segeln“.

 

Hagen, Herdecke und Wetter planen Neues am Hengsteysee

Hagen, Herdecke und Wetter planen Neues am Hengsteysee

Seebürgermeister
Bürgermeisterrunde am Schiffswinkel – ganz vorne: Oberbürgermeister Erik Schulz.

Hagen, Herdecke und Wetter planen eine Zusammenarbeit, um die beiden Seen – Hengsteysee und Harkortsee – attraktiver zu gestalten.

Das Interessante an der Zusammenarbeit: Der Regionalverband Ruhr ist mit dabei. Er kann finanziell da aushelfen, wo die Stadt Hagen pleite ist.

 

Wenn man vom Haus Baukey bis zur Dortmunder Straße die beiden Hagener Seen entlangwandert, kann man schon mal Hunger bekommen. Aber eine Currywurst ist auf dieser Strecke nah am Ufer vom Harkortsee bis zum Hengsteysee praktisch nicht zu bekommen. Auch keine Toilette oder ein Tretboot.
Man könnte noch länger aufzählen, welche kleinen Dinge die Seen interessanter machen würden, die aber nicht da sind: ein Stück Rasen zum Sitzen am Ufer, ein Grillplatz, ein Kiosk am Stauwehr, wo unter der Woche hunderte Jogger ihren Rundkurs starten. Und das sind nur die kleinen Dinge.
Die Stadtchefs von Herdecke, Wetter und Hagen haben sich Ende Februar zusammengesetzt und gesagt: Das wollen wir ändern.

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Die Pläne für den Cargobeamer sind beerdigt worden. Die Fläche steht nun grundsätzlich für andere Dinge zur Verfügung.

Konkretes im Sinne von: „Das soll gebaut werden“ gab es zunächst nicht. Es gab eher ein Signal: Wir wollen das zusammen anpacken. Seit Jahrzehnten schlummern unsere Seen vor sich hin. Sie werden in Sonntagsereden gerne als Freizeitgebiet bezeichnet, aber: Mit einer fehlenden Curryurstbude fangen die Infrastrukturprobleme schon an.
Wenn das in Gang kommt, was Oberbürgermeister Erik Schulz, Herdeckes Bürgermeisterin Katia Strauss-Köster und Bürgermerister Frank Hasenberg aus Wetter da anstoßen, dann ist das schon ein Startsignal. Hagens Oberbürgermeister Erik Schulz: „Der thematische Kreis könnte sich um die Themen Natur, Geschichte, Freizeit drehen. Alle drei Städte haben eine Historie zu den Seen, wie etwa die Energiewirtschaft. Was wir konkret brauchen, sind manchmal Kleinigkeiten: Plätze, die zum Ausruhen einladen, vielleicht auch bessere Blickachsen zum Wasser – hier kann man einige Stellen am Ufer freischneiden. Und natürlich bleibt auch die Frage, wie kann man das Gelände nutzen, dass für den Cargobeamer nicht mehr benötigt wird.“
Ideen für die Seen gab es allerdings schon etliche – zuletzt im Jahr 2000, da wollte die „Initiative Ruhrtal“ im Grunde etwas ganz ähnliches erreichen. Davor gab es Gedanken an eine Regionale 2004 – alle paar Jahre wurde ein neues Projekt konstruiert, das dann nach einigen Diskussionen in sich zusammengesackt ist. Schulz räumt das im Prinzip ein, sagt aber dazu: „Wenn etwas einige male nicht geklappt hat heißt das ja nicht, dass man es nicht noch einmal versuchen kann.“

Zumindest ist Geld in Sicht, um Projekte auch finanzieren zu können.

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Auch Besichtigungstouren mit dem Schiff werden interessanter, wenn es etwas zu besichtigen gibt.

Bei der Bürgermeisterrunde war auch der Regionalverband in Person seiner Direktorin Karola Geiß-Netthövel vertreten. Die sagt: „Wir wollen da durchaus etwas machen.“

Und Anfang März hat der Regionalverband beschlossen, sich mit der „Metropole Ruhr“ bei der Internationalen Gartenschau 2027 zu bewerben.

Damit man das verstehen kann: Eine Gartenschau ist nichts anderes, als ein gigantisches Förderpaket. Einzelne Projekte in den teilnehmenden Regionen werden finanziell stark unterstützt. Und Hagen wäre nach dieser Definition Teil der „Metropole Ruhr“ – und Projekte an den Seen wären ausdrücklich erwünscht.

Die Internationale Gartenschau ist zwar erst 2027 – aber die Projekte dafür müssen schon im nächsten Jahr planungsfertig sein. Und Erik Schulz sagt, „In den nächsten Wochen und Monaten soll es weitere Gespräche geben, dann auch mit Planungsfachleuten: Was geht, was geht wie. Kleine Maßnahmen, eine Bank hier, ein Stück Ufer freischneiden da können innerhalb von ein paar Monaten bis einem Jahr passieren. Große Sachen wie: Was passiert mit dem Koepchenwerk? oder: Was wird aus der Cargobeamerfläche? brauchen dann bis etwa 2017, bis sie als Pläne existieren.“

Ralf Schaepe

Ostersamstag: Treffen am Bootshaus

Ostersamstag: Treffen am Bootshaus

Schneeglöckchen März 2010Der Wetterbericht für Ostersamstag: Mal Sonne, mal Wolken und dazu 13 Grad. Außerdem: 3-4 Bft Wind…

Die Segler kommen bei solchen Bedingungen. Zeit wäre so etwa ab 14:00 Uhr. Es wäre schön, wenn auch ein paar Leute aus den anderen Abteilungen vorbeischauen. Die Abmachung: Jeder bringt zu Essen in den Mengen mit, die er auch am selben Abend verbraucht. Grill wird angeworfen, Feuerkorb wird angeworfen, ein oder zwei Boote werden ins Wasser geworfen, und wenn alles gut läuft, können wir den Hengsteysee aus dem Winterschlaf wecken.

 

 

Ruderanlage Comtesse…. jetzt fast fertig

Ruderanlage Comtesse…. jetzt fast fertig

Die Patina von etwa 80 Jahren Hengsteysee kann ruhig von Zeit zu Zeit mal runter...
Die Patina von etwa 80 Jahren Hengsteysee kann ruhig von Zeit zu Zeit mal runter…

Wer ab und zu werkelt, kennt das; den größten Teil der geplanten Arbeitszeit verbringt man im Bauhaus, um Schrauben, Leim und passende Muttern zu kaufen – oder gleich neue Werkzeuge.

Der übliche Fall ist nämlich der: man hat beim vorletzten mal eine Flex gekauft, die zuverlässig dann abraucht, wenn man mal eben kurz etwas wegflexen will.

Das deshalb, weil das Teil nur 22,90 Euro gekostet hat und für eine Lebensdauer von etwa einer dreiviertel Stunde ausgelegt ist.

Kurz gesagt: Lars und ich wollten das Ruderblatt aus Alu ein wenig auf Glanz bringen. Bestandsaufnahme: Flex kaputt. Also ab in den Baumarkt und endlich eine ordentliche gekauft. Die kostet gleich das drei- bis vierfache einer Baudiscounthausmarke. Als wir zurück beim Ruderblatt sind, stellen wir fest, dass wir jetzt nur noch ein paar Minuten Zeit haben, das Ding auch zu gebrauchen, weil jeder von uns noch andere Termine hat. Aber ein neues Zeitfenster hat sich gefunden, der Schmodder ist jetzt abgeschrubbt. Der Zwischenstand der Sanierungsarbeiten: Es ist jetzt fast alles fertig. Das Ruderblatt und der Ruderkopf sind so weit bearbeitet, jezt müssen wir die Teile nur noch zusammenschrauben. Das wollen wir in ein paar Minuten erledigen, wenn wir uns zu Ostern am See treffen.

Vorher  muss Lars nur noch eben zum Baumarkt – neue Schrauben kaufen.

 

Jahreshauptversammlung 2016

Jahreshauptversammlung 2016

Die Mitgliederversammlung der BS-Hagen e.V. findet am

Freitag, den 08. April 2016 um 18:00 Uhr

im Saal der Gaststätte „Humpert am Höing“,Fleyerstr.123,58097 Hagen statt.

Die Einladungen wurden bereits verschickt.

 

Saisonvorbereitung; Ruderkopf und Ostern…

Saisonvorbereitung; Ruderkopf und Ostern…

Ruderkopf1
Der Ruderkopf nach dem Verleimen eingespannt.

Das erste Treffen im Bootshaus fand in der Sauna statt. Bei aktuell 3 Grad Außentemperatur fanden wir es da gemütlicher – weil schneller zu heizen.

Die wichtigsten Dinge aus der Monatssitzung: Am Ostersamstag treffen wir uns am Bootshaus. Es gibt kein Osterfeuer, sondern ein oder zwei kleine Feuerkörbe – und: einen Grill. Wetter egal.

Wir wollen uns möglichst schon am frühen Nachmittag treffen; vielleicht lässt sich ja das ein oder andere Boot ins Wasser schubsen.
Das führt zu Thema Nummer zwei: Lars und ich sind in den letzten

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Ab Januar: Gymnastik als Rehasport

Ab Januar: Gymnastik als Rehasport

Behindertensport Hagen bietet Reha-Gymnastik an.

Der Behindertensport Hagen bietet ab dem 12. Januar Gymnastik als Rehabilitationssport mit ärztlicher Verordnung an.

Die Trainingszeit ist dann Dienstags von 18:00 Uhr bis 19:15 Uhr in der Turnhalle des Fichtegymnasiums.

Weitere Informationen gibt es bei Frau Rudolph unter Tel.: 02331 / 9231341